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Tipps & Tricks

Nützliche Tipps für den Einsatz eines Keynote-Speakers

Ein ‘Keynotespeaker‘ – der Redner in deinem Programm - ist eine kraftvoller Live Moment auf deinem Kongress oder Event. Dafür eignet sich natürlich nur ein gut ausgewählter Redner oder eine gut ausgewählte Rednerin. Heutzutage gibt es sogar Agenturen mit tausenden Speakern im Angebot – doch welcher ist der oder die Richtige für dein Event?

Um dir die Qual der Wahl erträglich zu machen, haben wir ein paar Basistipps bereitgestellt:

DON’T: Beim Redner beginnen

Natürlich verleitet es einen schnell zu einem gewissen Top-Redner als ‘Keynotespeaker’, der einem besonders gefällt. Doch passt dieser auch zu dem Ziel deines Events? Falls du hierüber nachdenken musst, ist es vermutlich bereits schon die falsche Wahl. Nimm deine Zielstellung als Startpunkt und finde daraufhin den passenden Speaker.

DON’T: Redner als Tages-Vorsitzender

Moderator und Tages-Vorsitzender sind zwei verschiedene Berufe und schon gar nicht für die Mehrheit der Redner geeignet. Der ‚Chairman of the Day‘ sorgt für eine reibungslose Abfolge deines inhaltlichen Programms und agiert idealerweise als eine Art Motor für die Interaktion mit deinem Publikum.
Dies ist eine ganz andere Sportart als die der Sprecher, obwohl es auch hierbei natürlich talentierte Ausnahmen gibt.

DO: Die Suche nicht automatisch bei Promis beenden

Lass dich nicht durch den glitzernden Ruhm eines Promis blenden, sondern suche einen Redner, der sich passend an die Idee des Events anschmiegt.

Zusätzlicher Vorteil ist hier der enorme Preisunterschied. Bitte beachte, dass ein Promi mit einer Geschichte, die zu deiner Veranstaltung, deinem Ziel und Thema passt, immer noch Gold wert ist. Aber lass ihn oder sie die eingeprobte Standardgeschichte an deine Gäste anpassen. 
Im Allgemeinen ist eine Person, die wirklich erfahren ist oder wirklich viel Inhalt und Expertise zu diesem Thema hat, heutzutage weit interessanter als ein Vortrag, der sowieso bereits auf YouTube zu finden ist.

Der Experte als Redner

Man kann davon ausgehen, dass es immer Platz für gute Redner, schöne Reden oder Prominente geben wird, die ihre Erfahrungen teilen. Doch eine neue Entwicklung zeigt auch einen Trend zu Experten als ‘Keynotespeaker’!

Voller Interaktion, mit guten Vorsitzenden und Interviewern, treten die Experten auf die Bühne, auch wenn sie in ihren Sprachfertigkeiten manchmal weniger erfahren sind. 
Der Kunde will in den meisten Fällen Inhalte vermitteln und der Experte kann genau das bieten.

Hierzu gibt es sogar Agenturen, die dir entsprechende Experten zur Seite stellen können.

Gib dem Redner ein passendes Briefing

Mach nicht den Fehler, buche einen Redner und gehe davon aus, dass er oder sie schon die richtigen Worte finden wird.

Viele Redner haben eine standardisierte Geschichte, doch diese reicht nicht aus. Es bringt viel mehr, wenn du die Message des Redners an dein Event und die Zielsetzung anpasst, so wie an die Zielgruppe. Wo kann die Story des Redners an deine Message anschließen?

DO: Den Sprecher in die Vor-/Nachphase des Events einbinden

Lass deine Gäste und Besucher zum Beispiel mit dem Redner diskutieren, Fragen stellen, etc. 
Zu wissen, was los ist und worauf der Redner reagieren muss, ist wertvoll. Gehe hier nicht impulsiv, sondern strategisch vor!

DO: Interagieren

Der Content war bereits König - aber in dem Wissen, dass dein Gast heutzutage seine eigenen Inhalte kreiert, wird der Gast zum Kaiser. In letzter Zeit geht der Trend zur Interaktion zwischen dem Sprecher und deinen Gästen.
Lediglich eine Message zu senden kann manchmal sehr beeindruckend sein, aber lass die Interaktion nicht außer Auge. Denn das ist es, woran sich dein Gast erinnern wird!

Es gibt sogar Kongresse, bei denen beispielsweise während des Vormittags-Programms die Reaktionen des Publikums den Inhalt des Nachmittags-Programms bestimmen. Dies ist ein perfektes Tool, um sowohl deinen Gast, als auch den Redner in den Mittelpunkt zu stellen.

Entscheide dich für ein schlaues Redner-Konzept!

Ted-Talks haben die Welt in kürzester Zeit erobert. Und das ist logisch: Sie sind kurze, kraftvolle Reden, die ganz ohne Umstände von Herzen kommen. 
Das ist ein großartiges Konzept, doch es ist noch weit mehr möglich: Zum Beispiel ein Raum, der bestimmt, wie viel zusätzliche Redezeit ein Redner erhält? Interaktion durch Apps mit Moderatoren oder sogar einen Sidekick? Auch eine Standardpräsentation für jeden Redner ergibt Sinn, um die Punkte aus dieser Seite sicherzustellen und mögliche Fehler zu vermeiden.

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