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Catering

#InstaFood: (Marken-) Botschaften gekonnt inszeniert

Was im ersten Moment absurd klingt, ist in Zeiten der digitalen Verschränkung zum Standard geworden: Instagram Catering. Allerdings bringen Standards auch so ihre alltäglichen Probleme und Gefahren mit sich mit. Wer kennt sie nicht, die Werbung, die so gut gemacht ist, das man irgendwann gar nicht mehr weiß, wer der Absender ist. Dem gleichen Phänomen begegnen wir beim Instagram Catering. Die Food-Inszenierungen sind so gut, dass die Veranstaltungsteilnehmer die Fotos gerne in ihren Social-Media-Kanälen teilen. An und für sich ist das ja gut für die Reichweite Ihres Events, wäre da nicht die klitzekleine Tatsache, dass Ihrer Food-Inszenierung jegliches Branding fehlt. Und damit ist die Chance vertan und ein großes Potenzial verschenkt. 

Enschen teilen gerne die Höhepunkte aus ihrem Leben, dass war schon lange vor dem digitalen Zeitalter so. Kanäle, wie Instagram eignen sich hervorragend dazu, dieses natürliche Bedürfnis zu befriedigen. Man vernetzt sich mit Freunden und Kollegen, um Momentaufnahmen aus seinem Leben zu teilen. Essen spielt von Natur aus eine emotionale Rolle für Menschen, wenn die Food-Inszenierung diese Emotionen verstärkt, wird das Teilen über die sozialen Medien fast schon zu einem Muss. 

Für Veranstaltungsplaner ist diese Entwicklung ideal, erhalten sie auf diese Weise über die Social-Media-Aktivitäten ihrer Veranstaltungsteilnehmer doch mehr Exposure für ihre Live-Kommunikation. Für die erfolgreiche Nutzung dieses Potenzials gelten allerdings drei goldene Regeln, die es zu beachten gilt:

  • Branding: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Logo überall gut sichtbar ist. 
  • Roter Faden: Catering-Experten sind heute in der Lage, die CI Ihrer Kunden in die Food-Konzepte einzubinden. Sprechen Sie mit Ihrem Caterer darüber, wie sie Ihre Markenbotschaft über das Food transportieren können. 
  • Hashtags: Der viel zitierten- und als Synonym für ‚Interessensgebiete‘ verwendeten Hashtag sind – richtig angewendet – eine große Chance für die Reichweite ihres Events. Anders als bei Facebook bietet Instagram nämlich die Möglichkeit, direkt über den Hashtag sichtbar zu werden, und zwar weltweit, ohne dass Sie dafür zunächst in den Community-Aufbau investieren müssen. 

Über den strategischen Einsatz von Social Media im Rahmen von Events und Event-Marketing hinaus halten wir noch einige praktische Tipps für Sie bereit: 

Fotorahmen

In modernen Event-Apps kann man heutzutage einen Fotorahmen einbinden, in dem man dann die Marke, die Veranstaltung selbst, ein Produkt oder etwaige Sponsoren der Veranstaltung, zum Beispiel bei Sport-Events, abbilden kann. So erhöhen Sie signifikant die Wahrnehmung Ihrer Botschaften über die Social-Media-Kanäle. 

Branding der Tischkultur 

Über das Teilen von Content gelangt ein Teil Ihrer PR also in die Hände Ihrer Veranstaltungsteilnehmer. Ihre Gäste entscheiden zunächst, was sie in den sozialen Medien teilen wollen und mit welchen Hashtags sie den Content versehen. Sicher ist allerdings, dass sie die Foot-Fotos teilen werden. Mit dem Branding einer thematisierten Tischkultur mit Logos, CI, Markenbotschaften und Hashtags transportieren Sie ihre (Marken-) Botschaften gezielt und werten die Posts Ihrer Veranstaltungsteilnehmer auf. Sprechen Sie Ihren Caterer darüber hinaus auf das Branding der Food-Konzepte an. 

Der Insta-Food Wettbewerb 

Auch die Besucher Ihrer Veranstaltung sind ‚nur‘ Menschen und Menschen lieben die Herausforderung, die in einem Wettbewerb liegt – gerade dann, wenn es etwas zu gewinnen gibt. Warum also loben Sie nicht einfach einen Fotowettbewerb während Ihrer Veranstaltung aus? Sie prämieren das schönste, coolste oder ausgefallenste Insta-Food-Foto. So aktivieren Sie Ihre Veranstaltungsteilnehmer und erhöhen zeitgleich die Präsenz und Reichweite Ihres Events in den sozialen Medien. 

Also wäre ein Preis für das schönste Instagram-Food-Foto mit dem von Ihnen gewählten Hashtag auch eine Option oder? Das klappt immer.

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