The National Bureau of Economic Research in Cambridge hat herausgefunden, dass seit dem Corona-Lockdown die durchschnittliche Dauer von Meetings um rund 20% abgenommen hat, während die Anzahl von Meeting pro Person mit 12,9 % zunahm. Auch die Anzahl der Teilnehmer pro Meeting stieg um 13,5 % an.
Der erste Gedanke, der dabei aufkommt: hier geht es um eine Steigerung der Effektivität. Die an der Studie beteiligten Mitarbeiter beurteilen die Ergebnisse ebenso und kommen zum folgenden Fazit: Zusammen genommen verbrachten Menschen in der Post-Lockdown Phase weniger Zeit in Meetings – 11,5%. Außerdem haben wir eine signifikante und dauerhafte Steigerung der täglichen Arbeitszeit festgestellt um +8,2% bzw. 48,5 Minuten, konform zu kurzzeitigen Steigerungen der E-Mail Aktivitäten.
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